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Menschen - Ohne und mit Behinderung in Aktion und Solidarität M   MBIAS e.V.
Das Vorstandsteam
Martina, Lutz und Nicole
(MV1 - 15 - 12 - 01) A uch  hier! Derzeit  ist  hier  all es noch  viel  zu pfl e gelast i g ! D er  MOMBIAS ist aber sehr wohl als die  „ G ewerkschaft “ des gesamten  S ouveräns /Volkes  gedacht. Wir schauen alle so nett in die Kamera, fast wie auf einem Familienfoto  - natürlich auch weil ja alle trotz meines Rollstuhles mit auf das Bild  sollten.  Auf jeden Fall gibt es hier den unbedingten Willen, den Souverän  wieder zum Leben zu erwecken! Ich wurde ja von dem Geist der  68er mit sozialisiert. Während es in Berlins City …… na ja  - etwas sehr lebendig wurde,  begann in Berlins Außenbezirken meine Schulkarriere.                                               Heute bin ich dagegen von 83 Millionen Zombies umgeben, die nur noch  um das kreisen, an was sie sich vom früheren Leben noch erinnern:  Fernsehen, Handy,  Arbeit.  DIESES WILL ICH ÄNDERN, wieder  Lebendigkeit, Selbstbewusstsein, Zusammenhalt de s Souverän s  erreichen!!!!! Der Verein soll ja vom Grundverständnis  her eine Art Gewerkschaft der  Menschen sein. Und ich vermute schon, dass beide Damen aus dem  Vorstand gar nicht richtig ahnten, worauf sie sich da wirklich einließen.  Denn, wer ahnt denn schon, dass der Behinderte der da seit zwanzig  Jahren einsam im Wohnz immer herumsteht so etwas zum Erfolg führen  könnte, ja  - so etwas überhaupt vorhat? (ich weiß zwar worum es geht,  kenne aber auch die Lethargie des Souveräns, hoffe zwar ……, aber  glaube darum auch nicht so richtig an den Erfolg hiervon) Durch die aktuelle  Personalauswahl ist der Verein derzeit sehr  pflegelastig, auch vom Inhalt her. Das ist aber nur eine der realen  Situation geschuldete Phase, vorgesehen ist es langfristig ganz anders. Der Verein soll ja bekanntlich aber auch anders sein. Wir wissen nämlich alle   sehr genau wovon wir hier speziell reden. Wir alle kennen die  Pflege von beiden Seiten! Martina und Nicole sind im Pflegebereich tätig,  ich erlebe die Pflege ja täglich selber und darum wissen wir  – genau  dieser Verein muss unbedingt existieren und muss erfolgreich sein. Wir  kennen alle Souverän als auch Pflege/Behindert. In der Vorbereitung zur Vereinsgründung hieß es auch: Na, diese beiden  Frauen sind doch bestimmt nur dabei, weil sie mir nahe stehen und um  für ihre Arbeit Pflegefälle zu werben. A bgesehen davon, dass das sowieso Unsinn ist, denn beide sind  angestellt und deuteten so etwas auch nie an, aber selbst wenn! Fein,  dass dieses Thema aufkam. Denn, es wäre völlig unerheblich. Ja, eher  sogar begrüßenswert.  Denn, erstens kann ich mir doch ga r keine bessere Motivation für die  gute Mitarbeit gesunder Menschen wünschen. Die müssten dann doch  sicher gut mitarbeiten, um sich auch gut zu präsentieren. Warum sollen  denn nur behinderte Menschen von dem Verein profitieren? Gesunde  Menschen dürfen das  doch absolut genauso.  Zweitens, wirbt der Verein in ganz Deutschland Mitglieder. Wären diese  beiden aber Pflegedienste, würden sie dafür eh nur Vereinsmitglieder  interessieren, die höchstens rund 10 - 15 Kilometer von ihren Büros weg  wohnen, also eh nur run d 1% aller Mitglieder (nur nach  Deutschlandkarte geschätzt), völlig marginal, auch von daher also  absolut uninteressant. Und drittens ist das hier keine Partei, sondern ein Verein! D.h., hier  werden keine öffentlichen Aufträge, Mandate usw. verteilt, sonde rn nur  Arbeit. Es kann also keine Vetternwirtschaft geben. Werden sie Mitglied, seien sie mit dabei! Verantwortlich: Dr. h.c. der christlichen Lebenshilfe  Lutz Gutowski